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Kinderarbeit, Kinderspiel

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen: Nach vielerlei spannenden Einblicken in die bäuerliche Arbeit gibt es bei alten Kinderspielen reichlich Gelegenheit zum 
Grübeln, Tüfteln und Bewegen.

Klassenstufen:1 bis 4
Dauer:180 Minuten
Preisinfo:10,00 € pro Person. 
Für fremdsprachige Führungen fallen zusätzlich 0,50 € pro Schüler an.      
Teilnehmerzahl:mind. 12
Sprachen:Deutsch (Fremdsprachen auf Anfrage)
Praxis:alte Kinderspiele, Bau eines Kreisels aus Holz

Hinweis: 
Wir empfehlen das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes in den Gebäuden.

Kinder beim Sackhüpfen

In der traditionellen bäuerlichen Gesellschaft nahmen die Kinder von klein auf am arbeitsreichen Alltag der Erwachsenen teil. Schon die Kleinsten mussten im Haus und im Stall oder auch als Hütekinder auf dem Feld mithelfen. Viel Zeit, um in ihre Aufgaben hineinzuwachsen, bekamen sie nicht. Durch Zusehen und Nachahmen mussten sie ihre späteren Tätigkeiten schon sehr früh lernen. Widerreden oder Weigerungen wurden nicht geduldet. Gehorsam und Fleiß waren die obersten Tugenden, wichtiger noch als Eifer in der Schule.

Praktischer Teil:
Die Kinder, die heute ins Museum kommen, erfahren in diesem Programm viel über die Kinder von früher. Sie begegnen ihnen in Bildern und Erzählungen, aber schließlich natürlich auch in ihren Spielen: Beim Sackhüpfen, Stelzenlaufen, Seilspringen oder Schubkarrenrennen und natürlich auch beim Kegel-, Murmel- oder Angelspiel. Als Mitbringsel und zur bleibenden Erinnerung fertigen sich die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Kreisel aus Holz.

 

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